Den Blick verändern.

Ich stehe dazu: Ich bin süchtig!

Seit ein paar Monaten schon. Es begann schleichend. Ich sah Bilder. Bunte Bilder. Sie zogen mich magisch an. Zuerst traten sie vereinzelt in mein Leben, doch bald machte ich mich auf die Suche nach mehr… Sie hatten eine faszinierende Auswirkung auf mich… Dem wollte ich auf den Grund gehen…

Da stellt sich heraus, dass diese Bilder nicht nur ästhetisch sind, sondern – und das ist das Besondere an ihnen: Sie sind auch in der Lage, Leben zu verändern.

Häh? Ein Bild kann (m)ein Leben verändern? Ja. Genau das.

Die Neurographik ist eine kreative Methode, die zur Problemlösung verwendet werden kann. Durch das strukturierte Zeichnen, kann man Wege für sich entdecken, auf die der Kopf bislang noch nicht gekommen ist. So können z.B. hinderliche Emotionen (z.B. Ängste, Wut, Trauer) abgebaut, negative Glaubenssätze oder Muster verwandelt oder auch Zukunftspläne erarbeitet und bekräftigt werden.

Das geniale dabei ist, dass man dadurch in der Lage ist, Veränderung (in seinem Leben) zu bewirken ohne großartig darüber nachzudenken. Oder eben weil man nicht so sehr darüber nachdenkt, kann Veränderung geschehen. Der russische Begründer der Neurographik, Pavel Piskarev (Ph. D.) sagt dazu: Alles sei möglich – selbst die Welt könne damit transformiert werden...

 

Aber nun mal zurück zu mir: Schon sehr bald reichte es mir nicht mehr aus, nur auf visuelle Bilderjagd zu sein. Ich musste aktiv werden. Also lernte ich, für mich neurographische Bilder zeichnen zu können. Da war es um mich geschehen. Es gab kein Zurück mehr: Ich erkannte für mich das Potenzial, das diese Bilder haben und verspürte den starken Drang, noch mehr darüber zu erfahren, damit ich auch meine Klienten von ihrer Kraft profitieren lassen kann. Also lernte ich weiter. Mein eigenes Wachstum und die Erfolge meiner Klienten nährten meine Sucht. Doch reichte dies bald auch nicht mehr aus. Der Sog war so stark, dass ich mich vor kurzem dazu entschied, noch mehr zu lernen und der Sache noch weiter auf den Grund zu gehen. So lasse ich mich gerade zum Neurographik-Trainer ausbilden.

Leute in meinem Umfeld sind neugierig und wollen wissen, was ich treibe und was es mit den Bildern auf sich hat. Ich verstehe ihre Neugier, schließlich hat es bei mir ja ähnlich angefangen. In dieser Sache missioniere ich sehr gerne, da ich ihre Macht erleben durfte. Wenn es schon eine Sucht sein darf, dann doch gerne eine so vernünftige.

Die Neurographik ist ein essentieller Teil meiner Arbeit geworden. Als Coach und Neurographik-Spezialist gebe ich sie meinen Klienten an die Hand, Blockaden zu lösen und ihre Zukunft zu gestalten. Bislang geschah dies auf Einzelbasis; demnächst wird es auch Gruppenangebote geben. Ebenso beabsichtige ich, bald auch die Neurographik zu lehren, damit dieses Wissen um diese Technik und ihr Nutzen weiter verbreitet werden kann.

Mein Dank gilt Pavel Piskarev für seine grandiose Ideen und Einsatz, diese Methode ins Leben gerufen zu haben. Er bediente sich dabei an Erkenntnissen der Neuropsychologie, analytischen Psychologie, Gestaltpsychologie, Sozialpsychologie und modernen Management-Theorie. Auch bedanke ich mich bei Olga de Schouwer und Jörg Lehmann, die es sich als Aufgabe gemacht haben, diese Methode im deutschsprachigen Raum zu verbreiten. Sehr gerne unterstütze ich euch in dieser Mission.

 

Falls auch du neugierig geworden bist, freue ich mich, dir tiefere Einblicke in diese Methode zu gewähren – entweder im Einzel- oder Gruppencoaching oder in meinem Basis-Kurs. Infos zu meiner Arbeit findest du hier auf meiner Webseite oder auf Facebook https://www.facebook.com/BeratungEbel/

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